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In der Automatisierungstechnik zählt oft jeder Millimeter. Besonders bei nachträglichen Integrationen oder in Stanzwerkzeugen stoßen konventionelle Förderbänder schnell an ihre Grenzen. Unsere Lösung: Kleinförderbänder mit Bauhöhen ab 12 mm und integriertem Antrieb. Ohne herausstehende Motoren, ohne Störkonturen – nur der Förderriemen und ein flexibles Kabel. Das Ergebnis? Fördertechnik, die auch dort funktioniert, wo andere aufgeben müssen.
Sie haben konkrete Platzanforderungen für Ihr Projekt?
Klein bauen kann jeder. Die Kunst liegt darin, trotz kompaktester Bauweise Leistung, Wärmemanagement und Wartungsfreundlichkeit nicht zu opfern. Weltweit gibt es nur wenige Hersteller, die Antriebe in der benötigten Leistungsdichte fertigen können – und wir arbeiten mit dem Marktführer zusammen: Faulhaber.
Die bürstenlosen DC-Motoren mit integriertem Geschwindigkeitsregler schaffen, was auf den ersten Blick unmöglich scheint: hohe Transportleistung bei minimalen Abmessungen. Die Wärme leiten wir über Aluminium- oder Edelstahlgehäuse mit großen Abstrahlflächen gezielt ab.
Die Bauform wird nur durch das Förderband bestimmt und einem flexiblen Kabel. Sonst nichts. Der Motor sitzt vollständig im Gehäuse – kein Anbauteil ragt heraus.
In der Konstruktion: Sie planen mit einem klar definierten Quader (L × B × H). Sonderkonstruktionen für herausstehende Motoren oder komplexe Geometrien sind nicht erforderlich.
Bei der Montage: Das Förderband wird in der Anlage eingebaut, das Kabel verlegt und angeschlossen. Das Hantieren mit abstehenden Bauteilen entfällt.
Bei Bestandsmaschinen: An Stellen, an denen ein herkömmliches Förderband mit seitlich angebautem Motor keinen Platz findet, kann ein Vetter-Kleinförderband problemlos eingesetzt werden.
Bei vielen marktüblichen Lösungen ragt der Motor seitlich aus dem System heraus – ein Platzbedarf, der in der Praxis häufig nicht vorhanden ist. Selbst unsere Varianten mit außenliegendem Motor, etwa mit Mittenantrieb, bleiben im Vergleich zu den Lösungen unserer Marktbegleiter deutlich schlanker.
Das kleinste Förderband mit innenliegendem Antrieb
Mit einer Bauhöhe von nur 12 mm und einer Breite von 20 mm ist das FR-12-20 eines der kleinsten Förderbänder seiner Art weltweit. Trotz der extrem kompakten Abmessungen lässt sich eine Durchlicht-Einheit integrieren.
Der Klassiker der kompakten Förderbänder mit innenliegendem Antrieb
Das FR-20-40 ist seit fast 30 Jahren erfolgreich im Einsatz. Durch moderne Antriebstechnik erreichen die aktuellen Varianten heute eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit.
Im Vergleich zum FR-12-20 ist diese Baureihe wesentlich vielseitiger und entsprechend häufiger im Einsatz.
Flexibel wie Sie es brauchen
Das Baukastensystem basiert auf standardisierten, bewährten Komponenten, die individuell kombiniert werden. Sie profitieren von erprobter Technik, die exakt nach Ihren Anforderungen zusammengestellt wird.
Beispiel BK-M (Baukasten mit Mittenantrieb):
Besonderes Merkmal ist der längs verschiebbare Antrieb. Dadurch kann er flexibel dort positioniert werden, wo in Ihrer Maschine der verfügbare Bauraum es zulässt.
Den Motor ins Gehäuse zu integrieren, löst zahlreiche Herausforderungen im Maschinenbau.
Wirklich kompakte Förderbänder brauchen mehr als nur geringe Bauhöhe. Sie erfordern eine störkonturfreie Konstruktion, leistungsstarke Antriebe auf kleinstem Raum und durchdachtes Wärmemanagement.
Unsere Förderbänder ab 12 mm Höhe mit komplett innenliegendem Motor lösen genau die Probleme, die im Maschinenbau täglich auftreten: Nachträgliche Integration in Bestandsmaschinen. Enge Platzverhältnisse in Stanzwerkzeugen. Präziser Transport empfindlicher Kleinteile. Vom FR-12-20 als Technologie-Flaggschiff bis zum flexiblen Baukastensystem, wir legen unsere Förderbänder individuell auf Ihre Anwendung aus.
Das Ergebnis: Fördertechnik, die zuverlässig funktioniert. Mit Faulhaber-Motoren, die sonst kaum jemand in dieser Bauweise integriert bekommt. Wartungsfrei, mit CAD-Daten, Made in Germany.
Bereit für Ihre maßgeschneiderte Lösung?
Es sind ausschließlich Förderriemen und Anschlusskabel sichtbar. Der Motor ist vollständig in das Gehäuse integriert, es ragen keine Bauteile heraus. Dadurch können die Förderbänder auch in sehr beengten Einbausituationen eingesetzt werden. Die Konstruktion erfolgt über ein einfaches Quadermaß (L × B × H).
Der Begriff „kompakt“ ist relativ. Unsere Förderbänder beginnen bei 12 mm Bauhöhe, die nächste Baugröße liegt bei 20 mm. Konventionelle Systeme mit außenliegendem Motor benötigen häufig 50–100 mm oder mehr. Entscheidend ist neben der Bauhöhe, dass keine Bauteile über das Gehäuse hinausragen.
Die Wärme wird über wärmeleitende Gehäusematerialien wie Aluminium oder Edelstahl abgeführt und über große Oberflächen abgestrahlt.
Ja. Durch geringe Bauhöhe und fehlende Störkonturen lassen sich die Förderbänder auch dort integrieren, wo herkömmliche Lösungen keinen Platz finden. Die Planung erfolgt über ein Quadermaß, der Einbau ist einfach, die Kabelverlegung unkompliziert.
Das FR-12-20 (12 mm) trägt bis 2 N (ca. 200 g) bei maximal 1,5 m/min. Die 20-mm-Reihe sowie das Baukastensystem BK10M erreichen bis zu 1,5 kg bei Längen bis 1 m bzw. Geschwindigkeiten bis 40 m/min. Die tatsächlichen Werte hängen vom Transportgut und den Betriebsbedingungen ab und werden projektspezifisch ausgelegt.
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